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	<title>Gott Archives - Kommzuchristus.de</title>
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		<title>Was ich über das Richten gelernt habe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kristina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 09:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Altest Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
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		<category><![CDATA[urteilen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Andere richten über uns, ohne je ein Wort mit uns gesprochen zu haben. Es gibt aber jemanden, der uns wirklich kennt und niemals verurteilt.</p>
<p>The post <a href="https://kommzuchristus.de/2018/07/19/was-ich-ueber-das-richten-gelernt-habe/">Was ich über das Richten gelernt habe</a> appeared first on <a href="https://kommzuchristus.de">Kommzuchristus.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwa einem Jahr wohne ich in Skandinavien. Fast ebenso lang versuche ich, die dort gesprochene Sprache zu erlernen. Das ist gar nicht so einfach. Viele Menschen, denen ich begegne, sprechen fließend Englisch und, was es noch schwieriger macht, sogar Deutsch, noch dazu ein recht gutes. Ich arbeite von zu Hause aus und habe daher keine Kollegen hier vor Ort und auch sonst nur recht wenig echten Kontakt zu Einheimischen. Ich bemühe mich jeden Tag, der Sprache besser Herr zu werden. Ich übe die Grammatik, lese Bücher für Lese- oder Sprachanfänger, suche nach Gelegenheiten, meine Sprachkenntnisse praktisch anzuwenden und sehe mir Dokumentationen (natürlich unübersetzte) im Fernsehen an, um mich an die Aussprache zu gewöhnen; manchmal sind sie mit Untertiteln versehen &#8211; lesen ist deutlich einfacher &#8211; manchmal nicht.</p>
<h2>Kleine erste Erfolge</h2>
<p>Beim sonntäglichen Kirchenbesuch verstand ich anfangs kein Wort. Inzwischen kann ich einem einfachen Unterricht folgen, ohne dass jemand für mich übersetzt. Wenn jemand vor der Gemeinde spricht und dabei etwas Vorbereitetes vorliest, wird es aufgrund der Lesegeschwindigkeit für mich doch schwierig. Da ich aber gerne dazulernen möchte, versuche ich trotzdem, so oft wie möglich auf Übersetzung zu verzichten. Während des eigentlichen Gottesdienstes greife ich jedoch meist auf die angebotene Übersetzung ins Englische zurück, einfach um sicherzustellen, dass ich Nutzen aus den Botschaften ziehen, den Heiligen Geist fühlen und mich für die folgende Woche aufbauen kann. Verstehe ich nur Teile eines Unterrichts oder einer Ansprache, ist das zumindest schwieriger.</p>
<p>Ich erinnere mich gerne daran, wie stolz ich war, als jemand mich neulich an der Bushaltestelle etwas fragte und ich nicht nur wusste, was mein Gegenüber von mir wollte, sondern auch in seiner Sprache antworten konnte.</p>
<p>Vielleicht habt ihr Ähnliches schon erlebt.</p>
<h2>Ein Etikett aus fremder Sicht</h2>
<p>Warum ich euch das erzähle? Nun, so freundlich die Leute um mich herum auch sind, fast jeden Sonntag kommt ein bestimmtes Mitglied meiner Kirchengemeinde zu mir, um mir sein persönliches Feedback über meine Leistungen zu geben. Sicherlich will er mir nichts Böses,  findet sich womöglich sogar witzig. Doch jedes Mal kritisiert er mich dann dafür, dass ich die Sprache immer noch nicht spreche. Vor ein paar Wochen, nach einem besonderen Gottesdienst, bei dem ich alles mitbekommen wollte und bei dem mein Mann für mich übersetzte, kam er wieder und fragte mich, was wohl zuerst geschehen würde, dass mein Mann seine Stimme verlöre oder ich endlich die Sprache lernen würde.</p>
<p><img fetchpriority="high" fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-737" src="https://kommzuchristus.de/files/2018/07/1.Samuel167richten.jpg" alt="Maria Magdalena" width="948" height="542" srcset="https://kommzuchristus.de/files/2018/07/1.Samuel167richten.jpg 948w, https://kommzuchristus.de/files/2018/07/1.Samuel167richten-300x172.jpg 300w, https://kommzuchristus.de/files/2018/07/1.Samuel167richten-768x439.jpg 768w" sizes="(max-width: 948px) 100vw, 948px" /></p>
<h2>Der Herr aber sieht das Herz</h2>
<p>Nun ist das Beispiel kein besonders Schwerwiegendes, und wahrscheinlich meint der gute Mann es wirklich nicht böse. Aber es macht mich nicht nur traurig, sondern auch nachdenklich. Dieser Bruder weiß gar nichts über mich. Er sieht nicht, wie viel Zeit ich aufwende, um seine Sprache zu sprechen. Er kennt die Umstände nicht, er weiß nicht, dass ich meinen Mann oft darum bitte, mit mir in seiner Muttersprache zu sprechen, um wenigstens ab und zu die Gelegenheit zu haben, mich in der neuen Sprache zu üben.</p>
<p>Die Situation hat mich an die bekannte Schriftstelle in 1. Samuel 16,7 erinnert. Der Herr gebietet Samuel, an Sauls Stelle einen neuen König zu salben. Samuel trifft dabei auf verschiedene Personen, die sich in seinen Augen sicherlich als Könige eignen. Doch der Herr erinnert Samuel: „Sieh nicht auf sein Aussehen und seine stattliche Gestalt, denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.”</p>
<h2>… und vergibt keine Etiketten</h2>
<p>Vielleicht sollten wir uns von Zeit zu Zeit ins Gedächtnis rufen, dass wenn wir die Umstände von Menschen nicht kennen, sie auch nicht beurteilen sollen, von verurteilen ganz zu schweigen. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz. Der anfangs erwähnte Bruder kann nicht wissen, wie sehr ich mich bemühe, die Sprache zu erlernen. Er hat mich auch nie gefragt, wie viel Fortschritt ich inzwischen gemacht habe und mich nur in meinen ersten Wochen zwei-, vielleicht dreimal auf Dänisch angesprochen. Er sieht nicht, dass ich die meiste Zeit auf Übersetzungen verzichte und nur ab und zu mal eine Wortbedeutung erfrage, weil er mich nur während des Gottesdienstes sieht, wenn ich es mir für eine Stunde „gemütlich mache”. Wie dankbar ich dafür bin, <a href="https://kommzuchristus.de/2018/05/09/das-lieblings-kind-von-gott/" rel=""> dass Gott mich kennt</a>! Dass er &#8211; nicht nur in dieser Situation &#8211; mein Herz kennt, dass er weiß, wie sehr ich mich in verschiedenen Situationen bemühe. Niemand kennt uns so, wie Gott uns kennt.</p>
<p>Ein schönes Video darüber, wie es ist, anderen zu helfen, ohne über sie zu richten, findet ihr hier (auch wenn das Video auf Englisch ist, lässt sich leicht verstehen, worum es hier geht)</p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/knujQ81iWjk?wmode=transparent&amp;rel=0&amp;feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Versuchen wir uns mehr darum zu bemühen, über Menschen nicht zu richten und, statt dass wir das Schlimmste annehmen, wir vielmehr vom Besten ausgehen, nämlich davon, dass sie bemüht sind, ihr Bestmögliches zu geben. Gott weiß um unsere Bemühungen und Anstrengungen und klebt uns kein Etikett „hoffnungslos” auf. Deswegen sollten auch wir andere nicht richten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="ix1Evoao3o"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/07/04/was-mich-mein-garten-ueber-hoffnung-lehrte/">Was mich mein Garten über Hoffnung lehrte</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/07/04/was-mich-mein-garten-ueber-hoffnung-lehrte/embed/#?secret=ix1Evoao3o" data-secret="ix1Evoao3o" width="600" height="338" title="&#8222;Was mich mein Garten über Hoffnung lehrte&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="IQ5adGrc12"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/06/19/herzenswandlung-wie-schaffe-ich-die-veraenderung/">Herzenswandlung &#8211; Wie schaffe ich die Veränderung?</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/06/19/herzenswandlung-wie-schaffe-ich-die-veraenderung/embed/#?secret=IQ5adGrc12" data-secret="IQ5adGrc12" width="600" height="338" title="&#8222;Herzenswandlung &#8211; Wie schaffe ich die Veränderung?&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Als einmal Gott zu Besuch kam</title>
		<link>https://kommzuchristus.de/2018/06/13/als-einmal-gott-zu-besuch-kam/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kristina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 07:44:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilige Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Altes Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Heiliger Geist]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eher unwahrscheinlich, dass Gott uns spontan einen Besuch abstattet, aber mit dem Heiligen Geist haben wir ein Mitglied der Gottheit immer bei uns.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eines Tages, nach der Arbeit, klopft jemand an deiner Türe. Du gehst zur Tür, machst auf und draußen steht Gott. Was tust du? Lässt du ihn herein oder schaltest du vielleicht noch schnell den Fernseher aus und räumst etwas auf? Er sagt, dass er drei Monate bei dir bleiben möchte. Würdest du dich bei dem Gedanken <a href="https://wirsindmormonen.de/glaubensgrundsaetze/glaube-und-beziehung-zu-gott/wenn-der-schueler-bereit-ist/" target="_blank" rel="noopener">wohlfühlen</a>, dass Gott drei Monate lang bei dir wohnt? Mit ihm im Haus, müsstest du dich anpassen oder wäre alles wie immer?</p>
<p>Die meisten von uns werden auf diese Fragen wohl nie eine Antwort finden müssen. Zur Zeit lebe ich in Utah; Gott hätte also wahrscheinlich viele Möglichkeiten, irgendwo unterzukommen, wenn er aus irgendeinem Grund gerne ein paar Tage auf der Erde verbringen würde.</p>
<h2>Es gibt jemanden, der diese Erfahrung wirklich gemacht hat: Obed-Edom aus Gat (<a href="https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/einheitsuebersetzung/bibeltext/bibel/text/lesen/?tx_bibelmodul_bibletext%5Bscripture%5D=2.+samuel+6" target="_blank" rel="nofollow noopener">2. Samuel 6</a>).</h2>
<p>Wir wissen nicht viel über ihn. Wahrscheinlich kam er aus einer levitischen Stadt namens Gat-Rimon und wohnte während der Regierung Davids nicht weit entfernt von Jerusalem. Tatsächlich lebte er wohl direkt an der Hauptstraße nach Jerusalem. Es ist höchstwahrscheinlich, dass er vor seinem Haus an der Straße stand, als David die <a href="https://www.lds.org/scriptures/gs/ark-of-the-covenant?lang=deu#" target="_blank" rel="nofollow noopener">Lade Gottes</a> nach Jerusalem bringen ließ. Er hat wahrscheinlich mit eigenen Augen gesehen, wie die Lade auf einem Wagen, der von zwei Ochsen gezogen und von den Brüdern Usa und Achjo (Vers 3) gelenkt wurde, an seinem Haus vorbeizog.</p>
<p>Höchstwahrscheinlich hat er dabei zugesehen, wie einer der Fahrer die Hand ausstreckte und die Lade anfasste <a href="https://kommzuchristus.de/2018/05/30/ist-gott-ein-liebender-gott-das-alte-testament-und-das-buch-mormon/" target="_blank" rel="noopener">und daraufhin tot umfiel</a> (V. 6,7).</p>
<p>Und was nun? Er konnte den Leichnam nicht einfach auf der Straße liegen lassen und die Lade mitten auf der Straße stehen lassen. Der König hätte dafür sorgen können, dass sich jemand um Usa kümmert, während jemand anders die Lade übernimmt. Aber König David war sich plötzlich nicht mehr so sicher, dass er die Lade in seinem Haus haben wollte. Er befürchtete, dass Usas Tod erst der Anfang war und er wollte nicht, dass es seiner Familie ebenso erging. Wozu entschloss er sich also? Er fragte Obed-Edom aus Gat, ob dieser gewillt sei, die Lade bei sich aufzubewahren. Anders gesagt bedeutet dies quasi, dass er Obed-Edom darum bat, sein Haus umgehend in einen Tempel zu verwandeln.</p>
<p>Es scheint gut für ihn funktioniert zu haben. Es hat den Anschein, dass sie die Lade sofort in Obed-Edoms Haus brachten, um sie von der Straße weg zu haben.</p>
<h2>Sind wir bereit, Gott bei uns aufzunehmen?</h2>
<p>Ich möchte fast meinen, dass Obed-Edom gar nicht viel tun musste, um aus seinem Haus einen Tempel zu machen. Vielleicht hat er sofort die Türen weit geöffnet und die Leute mit der Lade hereingelassen. Obwohl er es offensichtlich mit einem sehr anspruchsvollen Gott zu tun hatte, bei dem es Regeln gab, die er gerade in dem Ereignis mit Usa demonstriert gesehen hatte, wurde über ihn gesagt: „Der Herr hat das Haus Obed-Edoms und alles, was ihm gehört, um der Lade Gottes willen gesegnet.” (V. 12)</p>
<p>Ich kann nur hoffen, dass wenn ich Gott drei Monate lang in meinem Wohnzimmer unterbringen müsste, das ein Segen für mich wäre. Ich frage mich schon, ob es vielleicht anfangs etwas seltsam für Obed-Edom war, Tag für Tag die Türe aufzumachen und den Thron Gottes im Wohnzimmer zu sehen. Aber irgendwann hat er sich sicher daran gewöhnt.</p>
<p>Und so ist es auch bei uns.</p>
<p>Denkt einmal darüber nach. Viele von uns haben die Gabe des Heiligen Geistes, was bedeutet, dass Gott gewissermaßen bei uns lebt. Okay, es handelt sich um Gott, den Heiligen Geist, und nicht Gott, den Vater, aber vielleicht sollten wir es ernster nehmen, dass unser Leib „ein Tempel Gottes” ist (1. Korinther 6:19).</p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/Jzw5pGut0h0?start=27&#038;wmode=transparent&amp;rel=0&amp;feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Bruder von Mose, Aaron, pflegte ein kleines Siegel vorne an seinem Hut zu tragen, auf dem die Worte „heilig dem Herrn” eingraviert waren (vgl. Exodus 28:36). Vielleicht passt das auch für die heutige Zeit. Nein, natürlich laufe ich nicht mit solch einem Hut herum, aber vielleicht ist die Idee ganz gut. Sollten wir &#8211; als Tempel des Heiligen Geistes &#8211; nicht „heilig dem HERRN” sein, wie auch gebaute Tempel „heilig dem Herrn” sind?</p>
<h2>Mit dem Heiligen Geist haben wir ein Mitglied der Gottheit immer an unserer Seite</h2>
<p>Obed-Edoms Erfahrung ist wahrscheinlich nichts, was uns jemals geschehen wird, aber etwas Ähnliches erleben wir jeden Tag. Statt „heilig dem HERRN” könnte man vielleicht „geweiht dem HERRN” sagen oder „für den alleinigen Gebrauch des HERRN” bestimmt. Und sollten wir uns nicht alle dem Herrn weihen? Mein Haus habe ich bisher nicht besonders als Tempel geweiht, und ich habe kein Siegel aus Gold an meiner Stirn, aber vielleicht täten wir gut daran, uns daran zu erinnern, dass wir alle für den Gebrauch des Herrn geweiht sind.</p>
<p>Dank der Gabe des Heiligen Geistes lebe, arbeite, esse und schlafe ich in der Gegenwart Gottes, so lange ich seiner Gegenwart würdig bin. Er kann jederzeit in meinem Haus sein, das ist so sicher wie dass die Lade in Obed-Edoms Haus war. Ich habe zwar nicht die Lade Gottes in meinem Wohnzimmer stehen, aber der Heilige Geist kann trotzdem zu Besuch sein, nur dass er eben auf dem Sofa sitzen muss.</p>
<hr />
<p>Der Beitrag wurde aus dem Englischen übersetzt. Er wurde ursprünglich am 24.11.13  auf <a href="http://biblejonsmusings.blogspot.com/2013/11/temples.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">biblejonsmusings.blogspot.com</a> unter dem Titel „Temples” veröffentlicht. Der Autor ist Jonathon Riley/ Bible Jon. Übersetzt von Kristina Vogt.</p>
<p>Wenn Sie mehr über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) wissen möchten, dann besuchen Sie einfach eine der offiziellen Webseiten der Kirche:<a href="http://mormon.org/deu" target="_blank" rel="noopener"> mormon.org</a> und<a href="http://lds.org/?lang=deu" target="_blank" rel="noopener"> lds.org</a>.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="GMN1EvWC3p"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/02/15/wie-kann-ich-jesus-kennenlernen/">Wie kann ich Jesus kennenlernen?</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/02/15/wie-kann-ich-jesus-kennenlernen/embed/#?secret=GMN1EvWC3p" data-secret="GMN1EvWC3p" width="600" height="338" title="&#8222;Wie kann ich Jesus kennenlernen?&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="jTYtQvevUj"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/02/15/warum-brauche-ich-jesus/">Warum brauche ich Jesus?</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/02/15/warum-brauche-ich-jesus/embed/#?secret=jTYtQvevUj" data-secret="jTYtQvevUj" width="600" height="338" title="&#8222;Warum brauche ich Jesus?&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>The post <a href="https://kommzuchristus.de/2018/06/13/als-einmal-gott-zu-besuch-kam/">Als einmal Gott zu Besuch kam</a> appeared first on <a href="https://kommzuchristus.de">Kommzuchristus.de</a>.</p>
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