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	<title>Empfohlen Archives - Kommzuchristus.de</title>
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		<title>Freude auf dem Weg finden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kristina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2018 12:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Empfohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Erlöser]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklichsein]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Teilhard de Chardin stammt die Aussage, dass wir keine menschlichen Wesen sind, die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen. Wir alle befinden uns auf einer Reise nach Hause zu Gott. Genießen wir diese Etappe voller Freude.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr den Disneyfilm ‚Bärenbrüder’? Der Film ist schon etwas älter. Er stammt aus dem Jahr 2003. In dem Zeichentrickfilm gibt es ein Lied, das mir besonders gut gefällt, das Lied „On my way” bzw. „Ich bin unterwegs”, von Phil Collins. Und für mich geht es in dem Lied um Freude.</p>
<p>Übersetzt man den Text aus dem englischen Original, lautet er in etwa:</p>
<blockquote><p>„Sag allen hier, ich bin auf dem Weg. Es gibt soviel Neues zu sehn. Der Himmel ist blau, ich bin auf dem Weg, und ich möcht’ gar nicht anderswo geh’n. Sag allen hier, ich bin auf dem Weg und ich liebe jeden kleinen Schritt. Und die Sonne, sie strahlt, ich bin auf dem Weg, ein Lächeln hab ich stets mit. [&#8230;] Weder Regen noch Schnee hält mich zurück, die Sonne scheint bald, du wirst sehn. Und der Wind begleitet mich und singt ein Lied und ich sing mit, lässt mich immer, immer weitergehn. Ich bin auf dem Weg! Nirgendwo anders möchte ich sein! [&#8230;] Sag allen hier, ich bin auf dem Weg. Und ich sehn mich so nach dem Ziel. Der Himmel ist blau, ich bin auf dem Weg, gemeinsam erleben wir viel.”</p></blockquote>
<p>Mal davon abgesehen, dass die Musik jeden, der sie hört, automatisch in gute Laune versetzt, gefällt mir auch der Text wirklich gut. Er bringt die Freude zum Ausdruck, <a href="https://wirsindmormonen.de/glaubensgrundsaetze/gluecklich-leben-persoenlicher-fortschritt/frieden-freude-im-alltag/" target="_blank" rel="noopener">die ich für das Leben empfinde</a>.</p>
<h2>Unsere Reise</h2>
<p>Glaubt ihr an ein Leben nach dem Tod? Daran, dass wir eines Tages wieder bei unserem <a href="https://kommzuchristus.de/2018/05/09/das-lieblings-kind-von-gott/" target="_blank" rel="noopener">himmlischen Vater</a> leben können? Glaubt ihr daran, dass wir vor diesem Erdenleben bereits bei ihm gelebt haben?</p>
<p>Ich bin überzeugt davon, dass unser Leben hier auf Erden einen Sinn hat. Dass wir existiert haben, bevor wir hierher kamen, und dass wir weiter existieren werden, wenn wir von dieser Erde gehen. In Jeremia 1:5 heißt es: „Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt…” Und ich glaube daran, dass &#8211; so schön dieses Erdenleben auch (manchmal) ist, unser wahres Zuhause zurück bei unserem himmlischen Vater ist. Wir kennen ihn bereits, und er kennt uns, wie wir wirklich sind, so, wie uns kein anderer kennt. Wahrscheinlich kennt er uns sogar besser, als wir selbst uns kennen. Er kennt die ungefilterte Version. Er weiß, wie unser wahrer Charakter aussieht. Wie wir waren, bevor wir auf der Erde Mobbing in der Schule oder am Arbeitsplatz, eine schlimme Kindheit, Arbeitslosigkeit, Scheidung, Betrug, eine schwere Krankheit oder Behinderung erlebt haben. Er weiß, wie wir sind, ohne unsere irdischen, erlernten Verhaltensmuster. Ein französischer Philosoph und Jesuit, Pierre Teilhard de Chardin, hat einmal gesagt: „Wir sind keine menschlichen Wesen, die eine spirituelle Erfahrung machen. Wir sind spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen.” Dieses Erdenleben ist wirklich eine Reise. Wir sind auf dem Weg „nach Hause”. Zurück zu IHM. Und das Leben hier auf Erden ist eine Etappe auf dieser Reise.</p>
<p>Dieses Leben ist dazu da, um Erfahrungen zu machen, Freude zu empfinden, dazuzulernen, uns zu entwickeln und &#8211; vielleicht &#8211; um uns selbst (wieder) zu finden.</p>
<p><img fetchpriority="high" fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-671" src="https://files.kommzuchristus.de/2018/06/Regenbogen.jpg" alt="Regenbogen über Brücke" width="948" height="542" srcset="https://files.kommzuchristus.de/2018/06/Regenbogen.jpg 948w, https://files.kommzuchristus.de/2018/06/Regenbogen-300x172.jpg 300w, https://files.kommzuchristus.de/2018/06/Regenbogen-768x439.jpg 768w" sizes="(max-width: 948px) 100vw, 948px" /></p>
<h2>Die Sonne scheint bald, du wirst sehn</h2>
<p>Keine Frage &#8211; das Leben ist manchmal  wirklich anstrengend, ungerecht und unfair. Kennt ihr dieses Gefühl? Es ist so einfach, sich irgendwie in den Erwartungen zu verlieren, wie unser Leben sein sollte. Aber diese Erwartungen werden einfach nicht erfüllt. Unsere Freude geht vielleicht verloren. Wir vergessen vielleicht, wie wunderschön es eigentlich ist, dieses Leben zu leben.</p>
<p>Und genau das singt auch Phil Collins. Wir sehen, dass es sehr wohl Widerstand gibt und auch Prüfungen. An manchen Tagen ist der Himmel blau, die Sonne strahlt. Aber an anderen Tagen gibt es Regen oder Schnee. Es gibt Hindernisse auf unserem Weg, und jeder hat sein Päckchen zu tragen. Aber „weder Regen noch Schnee hält [uns] zurück, die Sonne scheint bald, du wirst sehn!” Es geht darum, weiterzumachen.</p>
<p>Wenn ihr auf euer Leben zurückschaut, könnt ihr nicht auch erkennen, dass es immer weitergeht? Dunkle Zeiten gehen vorbei. Vielleicht müssen wir einfach abwarten: „die Sonne scheint bald, du wirst sehn!”</p>
<p>Ich will gar nicht behaupten, dass das leicht sei &#8211; aber mir macht das Leben einfach Spaß, mit all seinen Facetten. Ich weiß, wo ich hingehe. Ich kenne den Zweck des Ganzen. Und ich weiß, dass wir dies alles durchmachen, weil wir uns eben „auf dem Weg” nach Hause befinden.</p>
<p>Aber es gibt jemanden, der nicht möchte, dass wir dort ankommen. Jemanden, der uns sehr gut kennt. Glaubt ihr an Satan? Daran, dass er real ist? Für mich ergibt es einfach Sinn, dass es da auch eine Gegenkraft gibt. Satan kennt uns. Er kennt unsere vorirdische Identität, kennt unsere Fehler und Schwächen, weiß, wann wir Freude empfinden und wann Kummer. Er versucht, uns vom Weg abzubringen &#8211; auf eine ganz persönliche Art und Weise, auf jeden von uns zugeschnitten.</p>
<h2>Der Weg zu wahrer Freude &#8211; Rückkehr zu Gott</h2>
<p>Eine meiner Lieblingsschriftstellen steht im Buch Mormon in Mosia. Dort heißt es:</p>
<blockquote><p>„Glaubt an Gott; glaubt daran, dass er ist und dass er alles erschaffen hat, sowohl im Himmel wie auf Erden; glaubt daran, dass er alle Weisheit und alle Macht hat, sowohl im Himmel wie auf Erden; glaubt daran, dass der Mensch nicht alles erfasst, was der Herr erfassen kann.“ (Mosia 4:9)</p></blockquote>
<p>Gott kennt uns. Er liebt uns. Wir und die manchmal winzig kleinen Herausforderungen, die sich uns im täglichen Leben stellen, sind ihm wichtiger, als wir uns jemals vorstellen könnten. Deswegen sollten wir uns immer daran erinnern, dass wir uns auf dieser Reise befinden. Wenn wir das schaffen, hilft es uns, mit voller Überzeugung sagen zu können: „Weder Regen noch Schnee hält mich zurück, die Sonne scheint bald, du wirst sehn! Und der Wind begleitet mich und singt ein Lied und ich sing mit, lässt mich immer, immer weitergehn. Ich bin auf dem Weg! Nirgendwo anders möchte ich sein! Ich bin auf dem Weg!” Und wir finden Freude auf dem Weg zurück zu unserem himmlischen Vater.</p>
<p>Das Leben ist gut. Das Leben macht Spaß. Manchmal macht es mir sogar Spaß, durch Prüfungen gehen zu müssen. Manchmal. Und wenn ich gleich meine Wohnung aufräumen muss und Hausaufgaben machen, eine Bewerbung schreiben muss und für meinen Weg zur Schule doppelt so lange brauche, weil es Schienenarbeiten gibt, werde ich einfach dieses Lied vor mich hin trällern (zumindest innerlich). Dann gehen auch diese nervenden Aufgaben leichter von der Hand und das Leben ist wirklich eine Freude.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-672" src="https://files.kommzuchristus.de/2018/06/Dancing-in-the-rain.jpg" alt="Frau tanzt voller Freude im Regen" width="948" height="542" srcset="https://files.kommzuchristus.de/2018/06/Dancing-in-the-rain.jpg 948w, https://files.kommzuchristus.de/2018/06/Dancing-in-the-rain-300x172.jpg 300w, https://files.kommzuchristus.de/2018/06/Dancing-in-the-rain-768x439.jpg 768w" sizes="(max-width: 948px) 100vw, 948px" /></p>
<p>Weiter Inspiration findet ihr in diesem Video einer jungen Frau, die einen schweren Unfall überlebte, und ein großartiges Beispiel für Mut, Liebe und den Glauben  ist:</p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/lbADlV1uNeY?wmode=transparent&amp;rel=0&amp;feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="7U9WqiX4EF"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/05/30/ist-gott-ein-liebender-gott-das-alte-testament-und-das-buch-mormon/">Ist Gott ein liebender Gott? Das Alte Testament und das Buch Mormon</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/05/30/ist-gott-ein-liebender-gott-das-alte-testament-und-das-buch-mormon/embed/#?secret=7U9WqiX4EF" data-secret="7U9WqiX4EF" width="600" height="338" title="&#8222;Ist Gott ein liebender Gott? Das Alte Testament und das Buch Mormon&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="LIhhiPByjC"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/05/23/bestimmen-zufaelle-ueber-unser-leben/">Bestimmen Zufälle über unser Leben?</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/05/23/bestimmen-zufaelle-ueber-unser-leben/embed/#?secret=LIhhiPByjC" data-secret="LIhhiPByjC" width="600" height="338" title="&#8222;Bestimmen Zufälle über unser Leben?&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="PIn3vjnJjM"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/04/04/drei-saetze-leben-aendern/">Drei Sätze, die dein Leben ändern werden</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/04/04/drei-saetze-leben-aendern/embed/#?secret=PIn3vjnJjM" data-secret="PIn3vjnJjM" width="600" height="338" title="&#8222;Drei Sätze, die dein Leben ändern werden&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Bestimmen Zufälle über unser Leben?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kristina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2018 17:13:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Empfohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Licht Christi]]></category>
		<category><![CDATA[Wunder]]></category>
		<category><![CDATA[Zufall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gibt es Zufälle im Leben oder gibt Gott unseren Lebensweg genau vor? Im Neuen Testament verheißt Paulus, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führen wird. Aber mischt Gott sich wirklich ein?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit habe ich viel über Zufälle nachgedacht. Glaubt ihr an Zufälle? Oder glaubt ihr daran, dass alles einen Sinn hat, dass alles in eurem Leben „mit Absicht” geschieht? Ich kenne einige Menschen, die denken, dass sie im Leben einen genau vorgegebenen Weg haben und dass Gott sie auf diesem führt.</p>
<p>Ich persönlich hatte in meinem Leben bisher nicht den Eindruck, dass ich einen vorgegebenen Weg habe und auch nicht, dass sich Gott besonders einmischt, wenn ich <a href="https://kommzuchristus.de/2018/04/25/hilft-gott-uns-bei-entscheidungen/" target="_blank" rel="noopener">Entscheidungen treffe</a> oder irgendetwas tue. Manchmal wünsche ich mir, er würde sich etwas mehr einmischen oder mir etwas mehr Hilfestellung geben, wenn ich wichtige Entscheidungen treffen muss &#8211; manchmal wünsche ich mir sogar, dass er mir Entscheidungen abnimmt. Aber so einfach ist das nicht. Das wisst ihr wahrscheinlich auch. Ob Ereignisse im Leben nun zufällig geschehen oder nicht &#8211; fest überzeugt bin ich, dass alles im Leben einen Sinn hat. Obwohl es mir nicht immer sofort gelingt, diesen zu erkennen, finde ich doch immer viele Hinweise darauf, dass Dinge doch „irgendwie” geführt sind. Eine meiner Lieblingsschriftstellen, Römer 8:28, lautet: „Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt…”.</p>
<h2>Wir haben die Verheißung, dass zumindest am Ende alles gut wird</h2>
<p>Eine wahre Begebenheit, die mich beeindruckt, seit ich das erste Mal von ihr gehört habe, ist ein Ereignis aus dem Leben zweier Physiker: Otto Stern und Walther Gerlach. Im Jahre 1922 führten sie Experimente mit Atomen durch. Eines Tages, nachdem Walther Gerlach an einem Experiment arbeitete, um die Spuren von Atomen zu verfolgen, öffnete er die für das Experiment aufgebaute Apparatur. Er betrachtete den „Schirm“, konnte jedoch keine sichtbaren Ergebnisse feststellen. Er reichte ihn seinem Partner, der ihn betrachten sollte. Erst als Otto Stern sich die Platte ansah, erschien eine schwach sichtbare Spur auf dem Schirm, die den gesuchten Beweis lieferte.</p>
<p>Der Versuch gilt heute als eines der grundlegenden physikalischen Experimente, um die Natur der Quantenmechanik zu erläutern.</p>
<p>Aber spielt Gott bei solchen Dingen eine Rolle? Was denkt ihr?</p>
<p>Otto Stern beschrieb später, warum der Versuch plötzlich funktionierte und die Spur sichtbar wurde: „Ich war nur ein einfacher Hochschulassistent. Mein Gehalt war viel zu gering, um mir gute Zigarren leisten zu können, also rauchte ich eben schlechte, billige Zigarren. In diesen Zigarren war viel Schwefel enthalten. Der Schwefel in meinem Atem ließ die Substanz auf dem Träger sich zu einer Silber-Schwefel-Verbindung verbinden, die schwarz ist. Dadurch war sie nun einfach erkennbar.“</p>
<p>Wäre Stern kein Raucher gewesen, wäre er kein armer Wissenschaftler gewesen, wäre der Versuch wahrscheinlich misslungen.</p>
<p>Interessant, wie das Schicksal so spielt, oder? Sind Dinge wie diese anur Zufälle? Was in unserem Leben geschieht „aus Versehen“?</p>
<h2>Nur Zufälle? Glauben ausüben &#8211; und Taten folgen lassen</h2>
<p>Vor ein paar Wochen war ich mit meinem Mann auf Reisen. An einem Abend sahen wir uns auf seinem Tablet einige Episoden einer Serie an und schliefen darüber ein. Als wir am nächsten Morgen unsere Wertsachen wegschließen wollten, darunter auch das Tablet, war dieses unauffindbar. Da die Zeit knapp war, gingen wir los, ohne das Gerät gefunden zu haben.</p>
<p>Nach einem anstrengenden Tag kehrten wir abends zum Hotel zurück. Wir fuhren fort, nach dem Tablet zu suchen. Und natürlich beteten wir auch &#8211; jeder für sich. Aber es blieb verschwunden. Schließlich sagte mein Mann so nebenbei, er hoffe, er habe es nicht versehentlich zusammen mit dem Müll am Morgen entsorgt. Wir hatten die Mülltüte beide in den Händen gehabt &#8211; aufgefallen war keinem von uns etwas. Aber es schien die einzige Möglichkeit zu sein. Wir mussten unbedingt versuchen, an den Müll des Hotels zu kommen!</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-642" src="https://files.kommzuchristus.de/2018/05/Müllcontainer.jpg" alt="Mann klettert in Müllcontainer" width="948" height="542" srcset="https://files.kommzuchristus.de/2018/05/Müllcontainer.jpg 948w, https://files.kommzuchristus.de/2018/05/Müllcontainer-300x172.jpg 300w, https://files.kommzuchristus.de/2018/05/Müllcontainer-768x439.jpg 768w" sizes="(max-width: 948px) 100vw, 948px" /></p>
<p>Mein Mann war von der Idee nur wenig begeistert. Aber er dachte bei sich, dass er, da er alles getan hatte, was in seiner Macht stand und er ja dafür gebetet hatte, dass es auftauchen würde, nun vielleicht auch etwas Glauben ausüben müsste. Also gingen wir zur Rezeption und schilderten der Empfangsdame unser Problem. Aber sie sah uns nur verwundert an und erklärte, sie könne nichts für uns tun. In diesem Moment kamen zwei Putzfrauen, die in dem Hotel arbeiten, zur Tür herein. Die Angestellte wiederholte ihnen, was wir gesagt hatten, doch auch sie glaubten uns nicht so recht. Schließlich konnten wir gemeinsam eine der Putzfrauen überreden, uns zumindest den Müll durchsehen zu lassen, um uns selbst davon zu überzeugen, dass wir das Tablet nicht weggeworfen hatten.</p>
<p>Die Frau führte uns zu zwei riesigen Müllcontainern, die zur Abholung an der Straße standen. Eine offensichtlich obdachlose Frau war gerade dabei, die Mülltüten im Container zu durchsuchen. Die Putzfrau „verscheuchte” sie und wir begannen, selbst im Müll zu wühlen. In der ersten Tüte, die ich &#8211; mit Handschuhen &#8211; durchstöberte, befand sich tatsächlich unser Müll &#8211; UND das Tablet meines Mannes. Es war nicht beschädigt. Nichts war passiert.</p>
<h2>Logische Folgen</h2>
<p>Gibt es Zufälle? Hätten wir nur eines der Ereignisse geändert, hätte sich das Ergebnis deutlich verändert. Hätten wir den Müll nicht fein säuberlich am Morgen zusammengebunden, hätten wir uns vermutlich gar nie auf die Suche machen müssen, weil wir das Tablet in unserem Zimmer entdeckt hätten &#8211; und ihr wärt um diesen Beitrag ärmer ;-). Hätten mein Mann und ich uns nicht früher schon über das Gebet unterhalten, hätte er sich nicht entschlossen, auch in dieser unwahrscheinlichen Situation seinem Glauben die Tat folgen zu lassen und zur Rezeption zu gehen. Wären wir früher oder später dort eingetroffen, wären wir nicht mit den verantwortlichen Putzfrauen zusammengetroffen und  hätten nicht erfahren, wo unser Müll hingekommen war. Hätten wir uns entschieden, erst am nächsten Morgen zu suchen, hätte ein anderer das Tablet gefunden oder es wäre bereits auf dem Weg zur Müllhalde gewesen.</p>
<p>Was denkt ihr, wie oft sich der Physiker und Hochschulprofessor Otto Stern wohl über seine Armut beklagt hatte? Ich hätte es an seiner Stelle sicher ab und zu getan. Ich weiß nicht, ob Stern ein religiöser Mensch war und ob oder  wie sehr er mit seinem Schicksal haderte, aber wenn ich zu wenig Geld verdiene, es mir schlecht geht, meine Träume und Wünsche zu langsam in Erfüllung gehen &#8211; wie oft beklage ich mich dann beim Herrn, murre, schimpfe und versuche, Gott vorzuschreiben, wie er mein Leben deutlich besser gestalten könnte? Hätte Stern in anderen Umständen gelebt, wäre das Experiment vielleicht nie gelungen. So erhielten die beiden Wissenschaftler immerhin im Jahre 1943 den Nobelpreis für Physik. Wahrscheinlich kein schlechter Lohn für die beiden für ihr jahrelanges Durchhalten.</p>
<h2>Dass Gott alles zum Guten führt</h2>
<p>Ich würde mir wünschen, dass es im Leben immer so laufen würde: dass ich immer voller Glauben bete, dann hingehe und handle und das Resultat sofort sehe; dass mein Glaube immer stark genug wäre, für meine Wünsche zu beten und ich dann nach besten Kräften meinen Teil zu ihrer Erfüllung beitrage und gelassen akzeptiere was geschieht, weil ich weiß, dass Gott am Ende „alles zum Guten führt”.</p>
<p>In LuB 82:10 heißt es: „Ich der Herr bin verpflichtet, wenn ihr tut, was ich sage&#8230;“ <a href="https://www.lds.org/general-conference/1994/04/faith-in-the-lord-jesus-christ?lang=deu&amp;country=afe" target="_blank" rel="nofollow noopener">Dallin H. Oaks</a> hat einmal gesagt: „Das erste Prinzip des Evangeliums ist der Glaube an den Herrn Jesus Christus&#8230; Glaube bedeutet Vertrauen &#8211; Vertrauen in Gottes Willen; Vertrauen in seine Art, Dinge zu tun, und Vertrauen in den Zeitplan des Herrn… Tatsächlich haben wir keinen wahren Glauben an den Herrn, ohne auch volles Vertrauen in den Willen und den Zeitplan des Herrn zu haben.“</p>
<p>Der Herr sorgt wirklich für uns. <strong>Manchmal muss man vielleicht ein armer, einfacher Wissenschaftler sein, um den Nobelpreis gewinnen zu können. </strong>Gibt es Zufälle? Falls dem so ist, bedient sich der Herr dieser jedenfalls auf beeindruckende Art und Weise.</p>
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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="jz7sTvUlbv"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/05/09/das-lieblings-kind-von-gott/">Gestatten: Ich, das Lieblingskind von Gott</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/05/09/das-lieblings-kind-von-gott/embed/#?secret=jz7sTvUlbv" data-secret="jz7sTvUlbv" width="600" height="338" title="&#8222;Gestatten: Ich, das Lieblingskind von Gott&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="YaFuKL9AXj"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/04/25/hilft-gott-uns-bei-entscheidungen/">Hilft Gott uns bei Entscheidungen?</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/04/25/hilft-gott-uns-bei-entscheidungen/embed/#?secret=YaFuKL9AXj" data-secret="YaFuKL9AXj" width="600" height="338" title="&#8222;Hilft Gott uns bei Entscheidungen?&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="dcXoOHhEoc"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/04/14/glaube-bewirkt-auch-heute-noch-wunder/">Glaube bewirkt auch heute noch Wunder</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/04/14/glaube-bewirkt-auch-heute-noch-wunder/embed/#?secret=dcXoOHhEoc" data-secret="dcXoOHhEoc" width="600" height="338" title="&#8222;Glaube bewirkt auch heute noch Wunder&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>The post <a href="https://kommzuchristus.de/2018/05/23/bestimmen-zufaelle-ueber-unser-leben/">Bestimmen Zufälle über unser Leben?</a> appeared first on <a href="https://kommzuchristus.de">Kommzuchristus.de</a>.</p>
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		<title>Gestatten: Ich, das Lieblingskind von Gott</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kristina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 14:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Kind von Gott]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du, ich - jeder von uns ist ein Kind von Gott. Manchmal fällt es uns schwer, das zu sehen oder zu fühlen. Aber wenn es darauf ankommt, lässt Gott uns nie im Stich! Denn wir bedeuten ihm alles.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennt ihr das Lied <em>Ich bin ein Kind von Gott</em>. Es ist ein Lied, das wir öfter in der Kirche singen, vor allem die jüngeren Kinder. Aber auch uns Erwachsenen ist es nicht fremd. In letzter Zeit habe ich immer mal wieder an das Lied gedacht. Darin geht es darum, dass wir alle &#8211; du genauso wie ich &#8211; ein Kind von Gott sind und mit einem Sinn und Zweck hier auf die Erde gekommen sind. Unser Leben ist von Bedeutung. Wir alle haben eine Aufgabe.</p>
<p>Die Aussagen, von denen wir hier singen, haben mir immer schon gut gefallen.</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-583" src="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Liedtext-Ich-bin-ein-Kind-von-Gott-1.jpg" alt="Liedtext Ich bin ein Kind von Gott" width="948" height="542" srcset="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Liedtext-Ich-bin-ein-Kind-von-Gott-1.jpg 948w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Liedtext-Ich-bin-ein-Kind-von-Gott-1-300x172.jpg 300w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Liedtext-Ich-bin-ein-Kind-von-Gott-1-768x439.jpg 768w" sizes="(max-width: 948px) 100vw, 948px" /></p>
<p>Vor ein paar Jahren kannte ich jemanden, der dieses Lied besonders gern hatte: eine junge Frau aus Belgien, mit der ich ein paar Monate zusammenarbeitete. Sie war immer witzig, sehr intelligent, immer sehr laut und einfach sie selbst. Ein Unikat. Sie liebte dieses Lied, aber sie sang statt der ersten Zeile &#8211; Ich bin ein Kind von Gott &#8211;  immer etwas anderes. Sie änderte die Zeile ab zu: „Ich bin das LIEBLINGSkind von Gott”.</p>
<p>Dieser Satz ist mir seitdem im Gedächtnis geblieben. Ich habe oft an das gedacht, was sie gesungen hat, und erst vor Kurzem wurde mir plötzlich klar, dass sie völlig falsch lag. Sie ist nämlich gar nicht das Lieblingskind von Gott! Ich bin das!</p>
<p>Ich bin eindeutig das Lieblingskind von Gott! Es muss einfach so sein.</p>
<p>Wahrscheinlich könnte ich das jetzt einfach so stehen lassen. Irgendwie ist ja alles gesagt &#8211; aber vielleicht sollte ich das nicht.</p>
<h2>Was ist mit dir? Bist du ein Kind von Gott?</h2>
<p>Nun ja, es ist zwar nun einmal so, dass ich das Lieblingskind von Gott bin, und ich stehe zwar in der Pole-Position, aber ich bin da nicht ganz alleine. Wenn ich mich nämlich umschaue, sehe ich da auch dich. Ergibt das irgendwie Sinn?</p>
<p>Ein Sprecher, den ich ganz besonders mag, ist Dieter F. Uchtdorf &#8211; ein ehemaliger Lufthansa-Pilot. Vor ein paar Jahren hat er einmal genau darüber gesprochen &#8211; er sprach über mich. Na gut. Er sprach auch über dich. Darüber, dass jeder einzelne von uns quasi das Lieblingskind von Gott ist. Und wir sind nicht nur ein Kind von Gott, nicht einmal nur ein Lieblingskind, sondern wirklich DAS Lieblingskind von Gott. Vielleicht ist es schwierig, sich das vorzustellen. Aber wir sind so unglaublich wertvoll in den Augen Gottes. Uchtdorf sagt:„Für den Menschen klingt [es] wie ein Widerspruch: Verglichen mit Gott ist der Mensch nichts, und doch bedeuten wir Gott alles… Er weiß, dass der wahre Wert eines Menschen wenig mit dem zu tun hat, was in der Welt hoch angesehen wird.” (GK 10/2011)</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-576" src="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Uchtdorf-Gott.jpg" alt="Zitat Dieter F Uchtdorf Gott" width="948" height="542" srcset="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Uchtdorf-Gott.jpg 948w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Uchtdorf-Gott-300x172.jpg 300w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Uchtdorf-Gott-768x439.jpg 768w" sizes="(max-width: 948px) 100vw, 948px" /></p>
<p>Kommen wir noch einmal zurück zum Thema, dass ich DAS Lieblingskind von Gott bin. Darüber sollten wir noch etwas ausführlicher sprechen. Dass ich das Lieblingskind bin, war mir nämlich nicht immer klar.</p>
<p>Wir werden älter und werden erwachsen und jeder von uns macht dabei ganz andere Erfahrungen. Gute Erfahrungen und auch schlechte Erfahrungen &#8211; manchmal machen wir dabei vielleicht hauptsächlich gute oder hauptsächlich schlechte Erfahrungen &#8211; tagelang, wochenlang, monate- oder jahrelang. Und wir lassen zu, dass diese Erfahrungen uns definieren. Manchmal führt das dazu, dass wir uns wertlos fühlen, nutzlos oder einfach allgemein irgendetwas-los &#8211; und damit nicht genug. Es hat einen Einfluss darauf, wie wir uns anderen Menschen gegenüber verhalten, wie wir mit ihnen sprechen, wie wir sie behandeln &#8211; und auch andersherum: wie sie sich in unserer Nähe verhalten, wie sie uns behandeln und wie sie mit uns sprechen. Manche dieser Erfahrungen führen dazu, dass wir uns sehr klein vorkommen.</p>
<p>Dieses Gefühl hatte ich schon oft. Und manchmal kam es mir so vor, als ob es einfach nicht mehr weggehen würde.</p>
<h2>Gott sorgt für seine Kinder</h2>
<p>Und was geschah dann? In gewisser Weise war es Gott, was dann geschah. Ich bemerkte irgendwann, dass er real ist und dass er <a href="https://kommzuchristus.de/2018/02/15/wie-kann-ich-jesus-kennenlernen/" target="_blank" rel="noopener">tatsächlich für mich da</a> ist. Und dass ich ihm wirklich wichtig bin.</p>
<p>Als ich betete, hat ER mir tatsächlich ZUGEHÖRT und mir sogar GEANTWORTET. MIR &#8211; dem kleinen, unwichtigen, irgendwie winzigen Menschlein. Er hat mir Menschen zur Seite gestellt, er hat mich Schriftstellen finden lassen, hat dafür gesorgt, dass ich etwas las, was genau für mich geschrieben worden war; manchmal hat er über das Radio zu mir gesprochen oder hat jemand anderen dazu gebracht, etwas im Internet für mich zu finden, was ich genau in diesem Moment brauchte, mir Mut machte oder mich aufbaute. Durch diese Erfahrungen bemerkte ich, dass Gott wirklich mit mir kommunizierte. Nicht mit einer Stimme, die ich mit meinen Ohren hören konnte. Aber gehört habe ich ihn trotzdem, die Botschaft, die er mir sandte.</p>
<p>Je mehr von diesen Erfahrungen ich machte, desto besser begriff ich, dass er wirklich da ist und dass ICH ihm wirklich wichtig bin &#8211; und deswegen kann es gar nicht anders sein, als dass ich sein LIEBLINGSkind sein MUSS.</p>
<p>Im Laufe der Zeit habe ich aber auch herausgefunden, <a href="https://www.kirche-jesu-christi.org/ich-bin-ein-kind-von-gott" target="_blank" rel="noopener">dass es da noch andere gibt</a>, auf die er genauso zugeht und mit denen er auf gleiche Art und Weise arbeitet.</p>
<p>Wir können das alle herausfinden. Du kannst das auch. Du bist ein Kind von Gott &#8211; ein Lieblingskind. Gott liebt dich genauso wie mich, und auch wenn es mir doch etwas schwerfällt, es zuzugeben: Er will auch mit dir sprechen und nicht nur mit mir und er will uns allen beiden helfen. Er kann das &#8211; dir und mir seine volle Aufmerksamkeit geben, sogar zur gleichen Zeit. Er wartet darauf &#8211; wartet darauf, dass ich mich ihm zuwende, dass du dich ihm zuwendest. Ich bin so froh darüber, dass ich es getan habe, weil ich sonst so Vieles verpasst hätte. Deswegen bist du jetzt an der Reihe. Versuch es doch einfach. Er wartet wirklich!</p>
<p>Die oben erwähnte Ansprache von Dieter F. Uchtdorf könnt ihr euch in voller Länge hier anschauen:</p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/E09I59MmoxQ?wmode=transparent&amp;rel=0&amp;feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<p>Dieser Artikel wurde auf deutsch von Julia Sophie Laurenz verfasst und am 09.05.2018 auf kommzuchristus.de veröffentlicht.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="g4X92QOLRU"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/02/15/warum-brauche-ich-jesus/">Warum brauche ich Jesus?</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/02/15/warum-brauche-ich-jesus/embed/#?secret=g4X92QOLRU" data-secret="g4X92QOLRU" width="600" height="338" title="&#8222;Warum brauche ich Jesus?&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="gbCyue4Rv0"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/02/15/wer-war-jesus-von-nazareth/">Wer war Jesus von Nazareth?</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/02/15/wer-war-jesus-von-nazareth/embed/#?secret=gbCyue4Rv0" data-secret="gbCyue4Rv0" width="600" height="338" title="&#8222;Wer war Jesus von Nazareth?&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hilft Gott uns bei Entscheidungen?</title>
		<link>https://kommzuchristus.de/2018/04/25/hilft-gott-uns-bei-entscheidungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kristina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2018 14:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Empfohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Antwort]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Missionare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal bitten wir Gott verzweifelt um Hilfe, aber nichts geschieht. Antwortet Gott wirklich auf unsere Gebete? Hilft er uns, richtige Entscheidungen zu treffen?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Antwortet Gott auf unsere Gebete? Glaubt ihr daran, dass Gott uns beisteht, unsere Gebete beantwortet und uns Führung gibt? Wir alle treffen <a href="https://www.mormon.org/deu/entscheidungen" target="_blank" rel="noopener">tagtäglich</a> Entscheidungen. Sind manche Entscheidungen wichtiger als andere?</p>
<p>Was ich darüber gelernt habe, wie Gott meine Gebete beantwortet, möchte ich hier anhand zweier für mich besonders wichtiger Entscheidungen veranschaulichen.</p>
<h2>Entscheidung 1: Mission</h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-562" src="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Mormonen-Missionare-sprechen-mit-Frau-auf-Straße.jpg" alt="Mormonen Missionare sprechen mit Frau auf Straße" width="948" height="542" srcset="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Mormonen-Missionare-sprechen-mit-Frau-auf-Straße.jpg 948w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Mormonen-Missionare-sprechen-mit-Frau-auf-Straße-300x172.jpg 300w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Mormonen-Missionare-sprechen-mit-Frau-auf-Straße-768x439.jpg 768w" sizes="(max-width: 948px) 100vw, 948px" /></p>
<p>Als Teenager hatte ich eine Zeit lang darüber nachgedacht, auf Mission zu gehen. Das Evangelium bedeutete mir immer viel, also schien dies ein guter Plan zu sein. Nachdem ich mit 19 die Schule abgeschlossen hatte, ging ich erst ein Jahr ins Ausland und begann danach zu studieren. Ich hatte nach meinem Schulabschluss und auch nach meinem Auslandsaufenthalt nicht das richtige Alter für den Missionsdienst; und irgendwie hatte ich im Laufe der Jahre auch das Interesse daran verloren, obwohl mir mein Glaube nicht weniger bedeutete. Bis ich meinen Abschluss hätte, würden mindestens fünf Jahre vergehen. Damit wäre ich weit über das übliche Missionsalter hinaus, und außerdem schien mir in meinem Leben auch nichts zu fehlen.</p>
<p>Als sich mein Studium dem Ende zuneigte, wollte ich vor allem meinen Abschluss; ich wollte mein eigenes Geld verdienen und endlich richtig selbstständig sein. Und plötzlich war das Thema Mission wieder auf dem Tisch. Nicht weil ich plötzlich den Wunsch verspürte, sondern weil mich jemand dazu brachte, doch Gott im Gebet zu fragen, ob es ihm wichtig sei, dass ich nach meinem Abschluss diesen Weg einschlug.</p>
<p>Da ich wusste, dass es gut ist, Gott um Hilfe bei Entscheidungen und Richtung für seinen weiteren Lebensweg zu bitten, fragte ich. Trotzdem konnte ich das Gefühl nicht loswerden, dass ich gar keine Lust dazu hatte. Und Gott antwortete mir nicht. Das Ganze zog sich über mehrere Monate hin.</p>
<h3>Eine beeindruckende Antwort</h3>
<p>Meine Antwort kam schließlich an einem Nachmittag auf überraschende &#8211; und für mich sehr eindrückliche &#8211;  Art und Weise. Ich dachte darüber nach, welches die Dinge in meinem Leben seien, die mir tatsächlich wichtig waren. Und mir wurde bewusst, dass die wirklich wichtigen Dinge nicht meine Unabhängigkeit oder Arbeit, nicht meine Reisen oder Ersparnisse &#8211; nicht die Dinge, die ich als Missionarin für 18 Monate aufgeben musste &#8211; waren.</p>
<p>Das, was mir wirklich wichtig war und ist, sind vielmehr meine Familie, meine Freunde, das Evangelium; die Erkenntnis und das Wissen, die ich durch das Evangelium habe. Mir wurde damals plötzlich deutlich bewusst, wie unbeschreiblich dankbar ich für das Evangelium in meinem Leben war. Mir wurde klar, dass ich, wenn ich auch nur einem einzigen Menschen davon erzählen und ihm helfen könnte, auch glücklicher in seinem Leben zu sein oder vielleicht einen Sinn in seinem Leben zu sehen, ohne zu zögern bereit wäre, diese 18 Monate zu „opfern“.</p>
<p>Ich dachte darüber nach, wie mein Leben wohl weiter verlaufen würde. Und ich musste mir eingestehen, dass ich keine Vorstellung davon hatte, was noch auf mich zukommen würde. Aber mir wurde bewusst, dass ich mich dafür entscheiden konnte, auf Mission zu gehen; ich konnte dem Herrn dienen; ich konnte die Dinge, die mir wirklich wichtig waren, die mich wirklich das Leben lebenswert erscheinen ließen, mit anderen teilen. Für 18 Monate. Und was für ein kleiner Teil von einem ganzen Menschenleben sind schon 18 Monate?</p>
<h3>Die Entscheidung</h3>
<p>Ich wollte die folgenden Monate bewusst verbringen; vielleicht würde es mir so gelingen, dem Herrn auf diese Art und Weise meine Dankbarkeit zu zeigen für all die reichlichen Segnungen, die ich in meinem Leben schon erhalten hatte.</p>
<p>Auch wenn es schon ein paar Jahre her ist, erinnere ich mich noch heute daran, wie sehr in diesem Moment das „Herz in mir brannte” (vgl. LuB 9:8) und ich mit völliger Gewissheit fühlte, dass mein himmlischer Vater wollte, dass ich auf Mission ginge. Ich erkannte, dass ich eigentlich schon viel früher und mehrere Male eine Antwort erhalten hatte. Ich war mir mit meiner Angst und meinen Zweifeln selbst im Weg gestanden.</p>
<p>Die Art und Weise, auf die mein Gebet ENDLICH erhört worden war, lehrte mich, dass mir Gott wirklich zuhört; ich erkannte, dass er uns wirklich hilft, Entscheidungen zu treffen. Er hatte nicht aufgegeben, bis ich seine Antwort endlich verstand.</p>
<h2>Entscheidung 2: Ehe</h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-563" src="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Verlobtes-Paar.jpg" alt="Verlobtes Paar" width="948" height="542" srcset="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Verlobtes-Paar.jpg 948w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Verlobtes-Paar-300x172.jpg 300w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Verlobtes-Paar-768x439.jpg 768w" sizes="(max-width: 948px) 100vw, 948px" /></p>
<p>Als ich ein paar Jahre später die Entscheidung treffen musste, ob ich einen Heiratsantrag annehmen sollte oder nicht, bat ich erneut Gott um Hilfe. Ich erwartete eine Antwort, die genauso deutlich ausfallen würde. Ich nahm an, dass die Antwort auf mein damaliges Gebet auf so beeindruckende Weise kam, da sie so wichtig gewesen war. Sicherlich war die Entscheidung, wen ich heiraten sollte, doch mindestens genauso wichtig, nicht wahr? Gott würde mir genau sagen, was richtig sei &#8211; es ging ja schließlich um meine Zukunft. Das war eine der Entscheidungen, die ich sicher nicht leichtfertig treffen wollte.</p>
<p>Als ich den Heiratsantrag bekam, antwortete ich erst einmal gar nicht darauf. Ich wollte auf gar keinen Fall eine falsche Entscheidung treffen und war entschlossen, erst von Gott zu erfahren, was ich tun sollte, bevor ich antwortete. Ich betete, dachte nach, fastete, machte mir Gedanken. Und es passierte &#8211; nichts.</p>
<p>In Lehre und Bündnisse 9, Verse 7 und 8 heißt es:</p>
<blockquote><p>„Siehe, du hast es nicht verstanden; du hast gemeint, ich würde es dir geben, obschon du dir keine Gedanken gemacht hast, außer mich zu bitten. Aber siehe, ich sage dir: Du mußt es mit deinem Verstand durcharbeiten; dann mußt du mich fragen, ob es recht ist, und wenn es recht ist, werde ich machen, daß dein Herz in dir brennt; darum wirst du fühlen, daß es recht ist.”</p></blockquote>
<p>Hatte ich nicht all das getan?</p>
<p>Die Antwort, die ich schließlich bekam, war ganz anders als die erste.</p>
<p>Die Antwort kam in einem Gespräch mit meinem Freund. Er sagte mir damals, dass er das Gefühl habe, ich müsse vielleicht einfach nur eine Entscheidung dafür oder dagegen treffen. Und dann müsse ich dazu stehen. Mir wurde in diesem Moment plötzlich klar, dass das wirklich meine Antwort war.</p>
<h2>Entscheidungen und „geistige Reife&#8220;</h2>
<p>Ich erkannte, dass Gott mir nicht sagen würde, ob er es gut fände bzw. dass ich diesen Mann heiraten sollte. Es war tatsächlich meine Entscheidung; ; er traute mir zu, sie selbstständig zu treffen. Ich denke, es gibt für keine Ehe eine Garantie. Manche Ehen beginnen wunderbar, aber Partner entwickeln sich auseinander oder treffen Entscheidungen, die keiner erwartet hätte. Vielleicht trifft man selbst Entscheidungen, die man nie für möglich gehalten hätte.</p>
<p>Gott erwartete von mir, die Verantwortung für meine Entscheidung zu übernehmen. Ich konnte mich gegen diese Ehe entscheiden und würde damit leben müssen. Ich konnte mich dafür entscheiden und würde mich damit verpflichten, mich anzustrengen <a href="https://kommzuchristus.de/2018/04/14/glaube-bewirkt-auch-heute-noch-wunder/" target="_blank" rel="noopener">und meinen Teil dazu beizutragen</a>, dass diese Entscheidung auch die richtige bliebe und meine Ehe funktionierte. Mit wurde klar, dass, hätte Gott mir eine eindeutige Antwort für oder gegen meine Ehe gegeben, ich mich in schwierigen Situationen bei ihm dafür „beschweren” würde. Wie ich mich kenne, würde ich ihn fragen, wieso er mich dazu gebracht hatte, nicht oder eben doch zu heiraten.</p>
<p>Richard G. Scott hat einmal <a href="https://www.lds.org/general-conference/1989/10/learning-to-recognize-answers-to-prayer?lang=eng&amp;query=not+receiving+answer+to+prayers" target="_blank" rel="nofollow noopener">gesagt</a>:</p>
<blockquote><p>„Mit unserem Vater im Himmel zu kommunizieren ist nicht banal. Es es ein heiliges Privileg. Die Kommunikation basiert auf unveränderlichen Prinzipien. Hilfe vom himmlischen Vater erhalten wir als Antwort auf Glauben, Gehorsam und die richtige Anwendung unserer Entscheidungsfreiheit. Wir sind hier auf der Erde, um Erfahrungen zu sammeln, die wir auf keine andere Weise sammeln können. Wir bekommen die Gelegenheit zu wachsen, uns zu entwickeln und geistige Reife zu entwickeln… Wie wir mit Herausforderungen umgehen und Probleme lösen, ist für unser Glücklichsein ausschlaggebend.”</p></blockquote>
<p>Ich entschied mich schließlich, den Antrag anzunehmen.</p>
<p>Meine Ehe ist bisher nicht sonderlich schwierig. Aber natürlich habe ich mich auch schon ab und zu gefragt, ob etwas nicht einfacher sein könnte. In diesen Momenten denken ich an meine „Antwort” auf dieses Gebet zurück; darüber, dass es meine eigene Entscheidung war, diesen Mann zu heiraten; darüber, dass ich nun meinen Teil dazu beitragen muss, damit unsere Ehe gut ist und gut bleibt.</p>
<p>Der Vater im Himmel möchte, dass wir glücklich sind; er möchte, dass ich persönlich glücklich bin. Und er wird mir/ uns dabei helfen, das zu erreichen. Aber: Ich bin kein unmündiger Mensch, über den entschieden wurde und der sich fügte. <a href="https://www.mormon.org/deu/Erlebnisse/richtige-Entscheidungen-treffen" target="_blank" rel="noopener">Ich habe es selbst in der Hand, aus meiner Situation das Beste zu machen</a> und glücklich zu sein. Gott möchte, dass ich „geistige Reife” entwickle. Das ist ein wesentlicher Teil dieses Erdenlebens. Und ich weiß, dass er mir das ermöglicht, indem er mir manche Gebete nicht beantwortet &#8230; zumindest nicht so, wie ich es erwarte.</p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/jDhVTwqWHb8?wmode=transparent&amp;rel=0&amp;feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="44ANatQDtm"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/04/04/drei-saetze-leben-aendern/">Drei Sätze, die dein Leben ändern werden</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/04/04/drei-saetze-leben-aendern/embed/#?secret=44ANatQDtm" data-secret="44ANatQDtm" width="600" height="338" title="&#8222;Drei Sätze, die dein Leben ändern werden&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="7PVWvzt86O"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/02/21/mit-christus-uber-das-wasser-gehen/">Mit Christus über das Wasser gehen</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/02/21/mit-christus-uber-das-wasser-gehen/embed/#?secret=7PVWvzt86O" data-secret="7PVWvzt86O" width="600" height="338" title="&#8222;Mit Christus über das Wasser gehen&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="8jYd0YvEtI"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/02/15/warum-brauche-ich-jesus/">Warum brauche ich Jesus?</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/02/15/warum-brauche-ich-jesus/embed/#?secret=8jYd0YvEtI" data-secret="8jYd0YvEtI" width="600" height="338" title="&#8222;Warum brauche ich Jesus?&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>6 neue, erstaunliche Entdeckungen über Jesus von Nazaret</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kristina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2018 15:04:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>
		<category><![CDATA[Messias]]></category>
		<category><![CDATA[Sühnopfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://de.elds.org/kommzuchristus-de/?p=532</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gab es Jesus wirklich? Für viele gläubige Christen stellt sich die Frage nicht, aber in jüngster Vergangenheit kamen auch Wissenschaftler zu neuen, spannenden Erkenntnissen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Eingang des Marienzentrums in Nazaret wirkt schlicht: ein einfacher Zugang von der Casa-Nova-Straße, nur wenige Meter von der Verkündigungsbasilika entfernt. Doch dieser Ort ist etwas ganz Besonderes. Im Jahr 2009 gruben dort Archäologen ein Wohnhaus aus &#8211; ein bescheidenes und kleines Gebäude aus dem ersten Jahrhundert n. Chr., die Zeit, zu der Jesus lebte. Das Gebäude besteht aus zwei kleinen Räumen, mit einer Regenwasserzisterne im Innenhof. Die Forscher fanden auch Scherben von Tongefäßen und Reste von Kalkgefäßen; ein klarer Hinweis auf jüdisches Leben in dem Dorf. Solche Gefäße wurden damals von Juden verwendet, da sie als garantiert rituell rein galten (Leiterin der Ausgrabungen, Yardenna Alexandre, <a href="https://www.welt.de/wissenschaft/article5610239/Haus-aus-der-Zeit-Jesu-in-Nazareth-gefunden.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Quelle</a>.) Die Ausgrabungen gelten damit als erster konkreter Beweis, dass Nazaret als Jesus lebte, tatsächlich besiedelt war.</p>
<p>Der Fund entwertet damit auch eines der oft vorgebrachten Argumente, dass es Jesus von Nazaret gar nicht gegeben haben könne, weil es kein Dorf namens Nazaret zu dieser Zeit gegeben habe.</p>
<p>Diese Entdeckung ist nur eine von vielen, die Forscher weltweit zu einem Umdenken zwingen. Und trotzdem sind die Forschungsergebnisse nicht weithin bekannt.</p>
<p>In den Medien wird Jesus oft als ein Prophet der Apokalypse dargestellt, der glaubte, dass die Erde zu seinen Lebzeiten ein jähes Ende nehmen würde; oder er gilt als Zelot, der für den Sturz der römischen Herrscher „kämpfte”.</p>
<p>Die neuen archäologischen Entdeckungen und Entwicklungen zeigen, dass diese Theorien jedoch überholt sind.</p>
<h2>Entdeckung 1: Die Menschen und Orte in den Evangelien existierten wirklich</h2>
<div id="attachment_552" style="width: 958px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-552" class="size-full wp-image-552" src="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Biblische-Orte.jpg" alt="Jesus Nazareth Bibel" width="948" height="542" srcset="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Biblische-Orte.jpg 948w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Biblische-Orte-300x172.jpg 300w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Biblische-Orte-768x439.jpg 768w" sizes="(max-width: 948px) 100vw, 948px" /><p id="caption-attachment-552" class="wp-caption-text">Die Orte aus der Bibel an denen Jesus predigte, existierten wirklich.</p></div>
<p>Wie für die meisten Personen der Frühgeschichte, gibt es auch nur wenig archäologische Nachweise für die Personen des Neuen Testaments. Jesus ist da keine Ausnahme.</p>
<p>In den vergangenen Jahren haben Archäologen jedoch ein paar überraschende Funde gemacht. Ein Beispiel dafür ist das Ossarium (eine Steinkiste für die Aufbewahrung von Totengebeinen) einer Verwandten von Kaiphas. In der Zeitschrift „Israel heute” von 2011 <a href="http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/23373/Default.aspx" target="_blank" rel="nofollow noopener">heißt</a> es:</p>
<p>„Forscher der Bar-Ilan-Universität und der Universität Tel Aviv haben den Fund eines 2000 Jahre alten Ossariums &#8230; bekannt gegeben. Sie stammt somit aus der Zweiten Tempelperiode und darin sollen die Gebeine der Tochter eines Hohepriesters gelagert worden sein. An dem Ossarium durchgeführte Tests ergaben, dass es sich um ein Original handele&#8230; Auf dem Ossarium steht in aramäischer Sprache ‚Miriam Tochter Jeshuas, Sohn des Kaiphas, Priester der Ma´aziah-Kaste aus Beth Imri. Der Hohepriester Josef Bar Kaiphas ist für sein Mitwirken beim Gericht über Jesus und der darauffolgenden Kreuzigung bekannt. [Die Mitglieder der] Ma´aziah-Kaste &#8230; waren die letzten, die im Tempel den Opferdienst praktizierten, bevor dieser von den Römern mit der Tempelzerstörung abgeschafft wurde.”</p>
<p>Ein weiterer interessanter Fund aus dem Jahre 2009 ist auch die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Magdala)" target="_blank" rel="nofollow noopener">Synagoge Magdala</a> am See Genezareth, die in den Jahren 29 v. Chr. bis 68 n. Chr. genutzt wurde und in der, zeitlich gesehen, Jesus gepredigt haben könnte.</p>
<h2>Entdeckung 2: Ein Messias, der leiden und sterben würde, war keine Erfindung der Nachfolger von Jesus.</h2>
<p>Länger als ein Jahrhundert lang behaupteten Bibel-Forscher, dass die Juden zu Jesu Zeit die Vorstellung eines leidenden oder sterbenden Messias nicht kannten.</p>
<p>Man vermutete lange, dass die Idee von den frühen Christen stammte, die die Worte Jesus Jahrzehnte später in den Mund legten. Die Juden zur Zeit Jesu erwarteten einen militärischen Führer und König als Messias, so die Behauptung. Ein leidender Messias ist daher Teil der Apologetik und soll den Skandal des Kreuzes erklären.</p>
<p>Im Jahre 2000 entdeckten israelische Archäologen jedoch eine Steintafel in klassischem Hebräisch aus dem ersten Jahrhundert. Diese Steintafel erwähnt den Engel Gabriel und eine messianische Figur, die leiden und womöglich nach drei Tagen auferstehen wird (siehe <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gabriels_Offenbarung" target="_blank" rel="nofollow noopener">Gabriels Offenbarung</a>).</p>
<p>Diese Textfunde lassen vermuten, dass viele Juden im ersten Jahrhundert auf einen leidenden und sterbenden Messias warteten.</p>
<p>Dies ist von Bedeutung, da sich dadurch zeigen lässt, dass das Motiv „<a href="https://kommzuchristus.de/2018/02/15/warum-brauche-ich-jesus/" target="_blank" rel="noopener">leidender Messias</a>” nicht einfach von den frühen Christen erfunden wurde.</p>
<div id="attachment_554" style="width: 958px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-554" class="size-full wp-image-554" src="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Kreuzigung-Auferstehung.jpg" alt="Die Leides des Jesus von Nazareth" width="948" height="542" srcset="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Kreuzigung-Auferstehung.jpg 948w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Kreuzigung-Auferstehung-300x172.jpg 300w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Kreuzigung-Auferstehung-768x439.jpg 768w" sizes="(max-width: 948px) 100vw, 948px" /><p id="caption-attachment-554" class="wp-caption-text">Die jüdische Vorstellung eines leidenden Messias steht nicht im Widerspruch zu dem, was Jesus erlitt.</p></div>
<h2>Entdeckung 3: Die Göttlichkeit Jesus wurde von seinen ersten (jüdischen) Nachfolgern sehr früh (etwa 1 &#8211; 2 Jahre nach der Kreuzigung) anerkannt.</h2>
<p>Anhand verschiedener Methoden, darunter das Identifizieren aramäischer Phrasen, die im griechischen Text des Neuen Testaments eingebettet sind, identifizierten Gelehrte.</p>
<p>Zu ihrer Überraschung ergaben diese Untersuchungen, dass die jüdischen Nachfolger Jesu diejenigen waren, die ihn als „Sohn Gottes” und „zur rechten Hand Gottes stehend” beschrieben; es waren nicht die heidnischen Nachfolger, die sich Jahrzehnte nach der Kreuzigung der Bewegung anschlossen.</p>
<p>Lange glaubte man, dass die Behauptung der Göttlichkeit erst dann aufkam, als die Bewegung zu den heidnischen Griechen gelangte.</p>
<p><div id="attachment_535" style="width: 211px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-535" class="wp-image-535 size-medium" src="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/St_Cuthbert_Gospel_-_f.1-201x300.jpg" alt="Erste Seite des Johannesevangeliums" width="201" height="300" srcset="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/St_Cuthbert_Gospel_-_f.1-201x300.jpg 201w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/St_Cuthbert_Gospel_-_f.1-768x1148.jpg 768w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/St_Cuthbert_Gospel_-_f.1-685x1024.jpg 685w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/St_Cuthbert_Gospel_-_f.1.jpg 990w" sizes="(max-width: 201px) 100vw, 201px" /><p id="caption-attachment-535" class="wp-caption-text">By British Library [Public domain], via Wikimedia Commons</p></div>Dieses Foto, das von der Britischen Nationalbibliothek am 17. April 2012 veröffentlicht wurde, zeigt eine Seite des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Johannesevangelium_(St._Cuthbert)" target="_blank" rel="nofollow noopener">Evangelium des St. Cuthbert</a> (Johannesevangelium).</p>
<p>Jüdische Wissenschaftler behaupten inzwischen, dass die Vorstellung eines göttlich-menschlichen Erlösers ein durch und durch jüdisches Konzept war, und auf die Propheten der Bibel zurückzuführen. Dabei verweisen sie auf das Buch Daniel und auf jüdische Werke aus der Zeit zwischen Altem und Neuem Testament, die als Apokalypse bekannt sind, aus denen hervorgeht, dass manche Juden zur Zeit Jesu jemanden „wie ein[en] Menschensohn” (vgl. Daniel 7:13,14) erwarteten, der auf Wolken aus dem Himmel kommen würde.</p>
<p>Diese Vorstellungen wurden erst später, als Reaktion des Judentums auf das Aufkommen des Christentums, unter Juden verboten.</p>
<h2>Entdeckung 4: Mit großer Wahrscheinlichkeit basieren die Evangelien auf Augenzeugenberichten und zumindest teilweise auf schriftlichen Quellen.</h2>
<p>Die Vorstellung der Tradition einer ausschließlich mündlichen Überlieferung über Jesus, im Gegensatz zur Überlieferung mit Hilfe schriftlicher Quellen, die auf Augenzeugenberichten beruhen, stellen inzwischen viele Wissenschaftler in Frage.</p>
<p>Die skeptischen Neutestamentler des frühen 20. Jahrhunderts gründeten ihre Theorie der mündlichen Überlieferung vor allem auf die Weise der Überlieferung deutscher Volkssagen, die sich über die Jahrhunderte hinweg weiterentwickeln (vgl. Gebrüder Grimm). Dahinter steckt die Idee, dass sich die Geschichte durch das Erzählen erweiterte und veränderte.</p>
<p>Dies impliziert, dass die Evangelien eher Mythos als Geschichte wiedergeben und kein verlässlicher Bericht dessen seien, was sich tatsächlich ereignete.</p>
<p>Aber die Anzahl der Neutestamentler, die diese unbelegte Theorie ablehnen, steigt stetig. Ein Argument, das in der Diskussion  dabei vorgebracht wird, ist, dass die Evangelien, darunter das Johannesevangelium, zahlreiche Hinweise darauf enthielten, dass es sich um Augenzeugenberichte oder Bezug auf schriftliche Quellen handelt &#8211; und diese Quellen können sehr wohl zu der Zeit, als Jesus in Galiläa lebte und predigte, verfasst worden sein.</p>
<p>Der britische Neutestamentler und Autor des Buches „Jesus and the Eyewitnesses” von 2006, Richard Bauckham, löste eine neue Debatte zum Thema „Augenzeugen in den Evangelien” aus (ein Kommentar zu seinem Buch auf Deutsch lässt sich bspw. <a href="http://www.thlz.com/artikel/8504/?inhalt=heft%3D2007_10%23r25" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a> finden).</p>
<p>Des Weiteren sind viele jüdische Gelehrte inzwischen der Meinung, dass die Evangelien akurat Informationen aus erster Hand &#8211; von Menschen, die Jesus sahen und hörten &#8211; wiedergeben.</p>
<p>So sagt der israelische Wissenschaftler David Flusser, der davon ausgeht, dass die Evangelien auf schriftlichen Quellen basieren, beispielsweise, dass die synoptischen Evangelien (=Matthäus-, Markus-, Lukasevangelium) „ein Bild von Jesus aufrechterhalten, das zuverlässiger ist als allgemein anerkannt wird”.</p>
<h2>Entdeckung 5: Das Markusevangelium stammt evtl aus der Zeit 5-10 Jahre nach der Kreuzigung und nicht von 40 Jahre danach.</h2>
<p>Viele &#8211; wenn auch nicht alle &#8211; der heutigen Wissenschaftler gehen davon aus, dass Markus das erste Evangelium ist und aus Rom aus den Jahren 60-70 n. Chr. stammt. Darauf folgte das Lukasevangelium Mitte 80 n. Chr., Matthäus in den 80er Jahren und Johannes irgendwann nach 90 n. Chr.</p>
<p>Der Grund dafür sind Passagen in den Evangelien, in denen Jesus den Fall Jerusalems vorauszusagen scheint (bspw. Markus 13:2, wo sich Jesus auf den Tempel bezieht und sagt: „Siehst du diese großen Bauten? Kein Stein wird auf dem andern bleiben, alles wird niedergerissen.”).</p>
<p>Der dahinterstehende Gedanke ist, dass die Autoren der Evangelien, die nach dem jüdischen Krieg, der 66 n. Chr. begann, lebten, Jesus Worte in den Mund legten, die die zukünftige Katastrophe ankündigten &#8211; Worte, die er so nicht gesagt hatte. In der Wissenschaft wird das als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vaticinium_ex_eventu" target="_blank" rel="nofollow noopener">Vaticinium ex eventu</a> (=Weissagung vom Ereignis her) bezeichnet.</p>
<p>Der säkulare britische Neutestamentler James Crossley von der Universität Sheffield stellt diese Annahme jedoch in Frage.</p>
<p>In seinem faszinierenden <a href="https://books.google.dk/books?id=5gfUAwAAQBAJ&amp;pg=PA57&amp;lpg=PA57&amp;dq=Vaticinium+ex+eventu+james+crossley&amp;source=bl&amp;ots=Vt2-i3oSfz&amp;sig=cShvGXYP_5ucal6MxA_uv8pvmvU&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwiRlvqs_bTaAhVBb5oKHR8tBHwQ6AEwAHoECAAQKw#v=onepage&amp;q=Vaticinium%20ex%20eventu%20james%20crossley&amp;f=false" target="_blank" rel="nofollow noopener">Buch</a> „The Date of Mark’s Gospel” von 2004 stellt Crossley die Forschungsergebnisse von Neutestamentlern von über einem Jahrhundert in Frage. Er geht davon aus, dass das Markusevangelium keineswegs, wie bisher angenommen, Ende der 60er bzw. Anfang der 70er Jahre n. Chr. entstand, sondern bereits Mitte der 30er Jahre; eine Zeit nur etwa 5- 10 Jahre nach der Kreuzigung Jesu.</p>
<p>Er besteht darauf, dass mit dem „unheilvollen Gräuel” (vgl. Markus 13:4), der an einem Ort stehen würde, an dem er „nicht stehen darf”, die Statue des Kaisers Caligula gemeint war. Caligula war ein größenwahnsinniger Herrscher, der im Jahre 39-40 n. Chr. seine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Caligula#Juden" target="_blank" rel="nofollow noopener">Statue</a> im Tempel von Jerusalem aufstellen lassen wollte.</p>
<p>Sollte er mit seiner Annahme richtig liegen und das Markusevangelium aus den 30er Jahren stammen, bedeutet dies, dass die frühesten Quellen für die Evangelien bereits 5 bis 10 Jahre nach Jesu Kreuzigung schriftlich festgehalten wurden &#8211; und nicht 30, 40 oder 60 Jahre später, wie bisher angenommen.</p>
<p>Dies untermauert das Argument, dass die Evangelien wahrscheinlich auf Augenzeugenberichten basieren, die die verschiedenen Evangelisten aufgrund editorischer Entscheidungen neu anordneten.</p>
<h2>Entdeckung 6: Jesus war kein „ungebildeter Bauer” sondern höchstwahrscheinlich in jüdischem Recht und jüdischer heiliger Schrift gut ausgebildet.</h2>
<div id="attachment_549" style="width: 958px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-549" class="size-full wp-image-549" src="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Jesus-Christus-lehrt-Tempel.jpg" alt="Jesus lehrt im Tempel" width="948" height="542" srcset="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Jesus-Christus-lehrt-Tempel.jpg 948w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Jesus-Christus-lehrt-Tempel-300x172.jpg 300w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Jesus-Christus-lehrt-Tempel-768x439.jpg 768w" sizes="(max-width: 948px) 100vw, 948px" /><p id="caption-attachment-549" class="wp-caption-text">Gläubige hören die Worte Jesu.</p></div>
<p>In den vergangenen Jahrzehnten beschäftigten sich jüdische Wissenschaftler eingehender mit den Debatten in den Evangelien zwischen Jesus und den Pharisäern.</p>
<p>Für den größten Teil des 20. Jahrhunderts behaupteten Neutestamentler, dass diese Debatten nicht zeitgeschichtlich seien. Die Debatten der frühen Kirche spiegelten demnach die Konflikte mit den jüdischen Obrigkeiten in den 80er und 90er Jahren wider; es war nicht das, was Jesus in den 20er Jahren gesagt hatte.</p>
<p>Viele jüdische Experten sind inzwischen anderer Meinung. Des Weiteren behaupten einige jüdische Forscher sogar, dass die Evangelien beweisen, dass Jesus juristische Argumentationsweisen beherrschte.</p>
<p>Der orthodoxe Rabbi Schmuley Boteach sagt, dass Jesus auf die Kritik seiner Heilung eines Kranken am Sabbat (vgl. Johannes 5:1-47) einen rechtlichen Präzedenzfall aus dem Talmud zitiert, um seine Handlungsweise zu rechtfertigen.</p>
<p>Boteach erklärt, dass es in der Torah heißt, dass ein männliches Kind am achten Tag nach der Geburt beschnitten werden soll. Sollte dieser achte Tag aber auf einen Sabbat fallen, ist die Beschneidung erlaubt, auch wenn dabei eine blutende Wunde entsteht.</p>
<p>Im Talmud heißt es, dass medizinische Prozeduren am Sabbat durchgeführt werden können und müssen. Im Traktat Joma heißt es: „Wenn eine Beschneidung, die nur eines der 248 Glieder des Körpers betrifft, vor dem Sabbat Vorrang hat, hat dann nicht der ganze Körper Vorrang?”</p>
<p>Boteach verweist dann auf die nahezu identische Rechtfertigung Jesu, einen Kranken geheilt zu haben. Johannes hielt fest: „Wenn ein Mensch am Sabbat die Beschneidung empfangen darf, damit das Gesetz des Mose nicht missachtet wird, warum zürnt ihr mir, weil ich am Sabbat einen Menschen als Ganzen gesund gemacht habe?” (Johannes 7:23).</p>
<p>Dies deutet darauf hin, dass Jesus kein „ungebildeter Bauer” war, wie viele heutige Autoren behaupten, sondern ein gut ausgebildeter Rabbi; er kannte sich in komplexen rechtlichen und religiösen Debatten seiner Zeit aus.</p>
<h2>Schlussfolgerung</h2>
<p>Zusammengefasst lässt sich sagen, dass es in der neutestamentlichen Forschung in den vergangenen 10 bis 20 Jahren eine wahre Revolution gegeben hat; Experten in den Medien scheinen davon jedoch nur wenig mitbekommen zu haben.</p>
<p>Skeptische Haltungen des vergangenen Jahrhunderts dem Neuen Testament gegenüber, stehen unter unermüdlichem Angriff von säkularen, jüdischen und agnostischen Wissenschaftlern von überallher auf der Welt.</p>
<p>Die genannten Entdeckungen, sind für einige Experten Grund genug sich zu fragen, ob das grundlegende Bild von Jesus in den Evangelien, nicht plausibler ist als die aufwendigen Rekonstruktionen der kademischen Skeptiker der vergangenen 150.</p>
<p>Das Neue Testament scheint wahrer zu sein, als Wissenschaftler einst angenommen haben. Die Darstellung von Jesus von Nazaret ist in den Evangelien nicht übertrieben sondern untertrieben dargestellt. Vielleicht ist er viel interessanter als bisher angenommen.</p>
<hr />
<p><strong>Robert Hutchinson (Quelle Wikipedia)</strong></p>
<p>Robert Hutchinson (geboren am 12. November 1957) ist ein amerikanischer Schriftsteller und Essayist. Er schreibt populäre Bücher über das Christentum, biblische Theologie und den Vatikan. Hutchinsons Artikel erschienen bereits in Christianity Today und U.S. Catholic. Er schreibt regelmäßig für konservative Webseiten wie TheBlaze.com, Fox News, CatholicExchange and Mercatornet.com. Der Lonely Planet empfiehlt sein Buch „When in Rome” als lesenswertes Buch über Italien.</p>
<p>Der Beitrag wurde aus dem Englischen übersetzt, um angemessene Beispiele ergänzt und teilweise gekürzt. Er wurde ursprünglich am 22.12.15  auf <a href="https://www.theblaze.com/contributions/6-shocking-new-discoveries-about-jesus-of-nazareth" target="_blank" rel="noopener">theblaze.com</a> unter dem Titel „6 Shocking New Discoveries About Jesus of Nazareth” veröffentlicht. Der Autor ist Robert Hutchinson. Übersetzt von Kristina Vogt.</p>
<p>Wenn Sie mehr über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) wissen möchten, dann besuchen Sie einfach eine der offiziellen Webseiten der Kirche:<a href="http://mormon.org/deu" target="_blank" rel="noopener"> mormon.org</a> und<a href="http://lds.org/?lang=deu" target="_blank" rel="noopener"> lds.org</a>.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="Ana7o0YvOL"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/02/15/wer-war-jesus-von-nazareth/">Wer war Jesus von Nazareth?</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/02/15/wer-war-jesus-von-nazareth/embed/#?secret=Ana7o0YvOL" data-secret="Ana7o0YvOL" width="600" height="338" title="&#8222;Wer war Jesus von Nazareth?&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="fK1KcVdbuq"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/04/04/drei-saetze-leben-aendern/">Drei Sätze, die dein Leben ändern werden</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/04/04/drei-saetze-leben-aendern/embed/#?secret=fK1KcVdbuq" data-secret="fK1KcVdbuq" width="600" height="338" title="&#8222;Drei Sätze, die dein Leben ändern werden&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="rmpBjgULz4"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/04/14/glaube-bewirkt-auch-heute-noch-wunder/">Glaube bewirkt auch heute noch Wunder</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://kommzuchristus.de/2018/04/14/glaube-bewirkt-auch-heute-noch-wunder/embed/#?secret=rmpBjgULz4" data-secret="rmpBjgULz4" width="600" height="338" title="&#8222;Glaube bewirkt auch heute noch Wunder&#8220; &#8212; Kommzuchristus.de" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>The post <a href="https://kommzuchristus.de/2018/04/18/gab-es-jesus-christus-wirklich-schockierende-entdeckungen/">6 neue, erstaunliche Entdeckungen über Jesus von Nazaret</a> appeared first on <a href="https://kommzuchristus.de">Kommzuchristus.de</a>.</p>
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		<title>Drei Sätze, die dein Leben ändern werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kristina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2018 14:07:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir alle erleben schwierige Situationen und Herausforderungen. Lest hier von drei Sätzen, die mein Leben für immer veränderten und auch dein Leben ändern können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erlebt ihr manchmal diese Momente, die euer ganzes Leben ändern? Ihr lernt etwas, euch wird plötzlich etwas klar. Ich kann mich an einige dieser Momente in meinem Leben zurückerinnern. Bei vielen Situationen weiß ich noch genau, wie ich mich dabei gefühlt habe, als die Erkenntnis kam. Bei manchen Erlebnissen erinnere ich mich noch daran, wie ich mich davor gefühlt hatte, dass ich verzweifelt oder traurig war, oder ich erinnere mich dessen, was zu einem Erlebnis geführt hat.</p>
<p>Wovon ich euch heute erzählen möchte, ist ein solcher Moment, vor fast 8 Jahren. Ich war damals in der Endphase meines Studiums und schrieb gerade meine Magisterarbeit. Alles, was schiefgehen konnte, tat es auch. Ich war verzweifelt. Ich erlebte Situationen, auf die mein Gehirn nachts in Alpträumen nicht einmal kam.</p>
<p>Ich erinnere mich daran, wie ich noch unerwartet eine Bestätigung für ein Seminar nachreichen musste. Ich tat es auf die letzte Minute. Der Schein musste am nächsten Tag am richtigen Ort sein. Ich ging zur Post, gab den Brief ab und machte mich erleichtert auf den Heimweg. Und als ich am nächsten Tag zu meinem Briefkasten ging, um ihn zu leeren, lag dort dieser wichtige Brief, der an diesem Tag an ganz anderer Stelle hätte ankommen sollen. In MEINEM Briefkasten &#8211; nicht irgendwo bei der Universitätsverwaltung. Der Brief war zurückgekommen, weil wohl meine sorgfältig aufgeklebte Briefmarke abgefallen war und der Brief ohne ausreichende Frankierung nicht zugestellt werden konnte. Diese paar Cents kosteten mich fast meine Nerven. In meinem ganzen Leben hat ein Brief, den ich verschickt habe, noch nie eine Briefmarke verloren. Kommt das überhaupt einmal vor?</p>
<p>Ein weiteres Beispiel dafür, was alles schief lief, war ein Gespräch mit der Dozentin, bei der ich meine Abschlussarbeit schrieb. Bei einem unserer Treffen sagte sie mir nach mehreren Monaten Arbeit, dass fast alles, was ich bisher getan hatte, all meine Forschungsergebnisse, nutzlos waren und ich von vorne anfangen müsse. Ich fragte mich, wie ich es überhaupt schaffen sollte, jemals fertig zu werden. Das einzige Ende, das in Sicht war, war das meiner Nerven. Verständlicherweise.</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-515" src="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Lernen-Bücher.jpg" alt="Wer sein Leben ändern möchte, braucht Disziplin!" width="948" height="542" srcset="https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Lernen-Bücher.jpg 948w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Lernen-Bücher-300x172.jpg 300w, https://files.kommzuchristus.de/2018/04/Lernen-Bücher-768x439.jpg 768w" sizes="(max-width: 948px) 100vw, 948px" /></p>
<p>Wahrscheinlich half es, dass ich in dieser Situation wirklich verzweifelt war. Ich habe schon ein paar Mal erlebt, dass Gott am eindrucksvollsten mit mir arbeitet, wenn ich dabei bin aufzugeben. Wahrscheinlich bin ich ein sehr stolzer Mensch und höre oft nicht hin, wenn Gott versucht, mit mir zu kommunizieren. In solchen Momenten äußerster Verzweiflung aber höre ich auf ALLES! Na, zumindest höre ich wohl um einiges besser hin und bitte mit mehr Nachdruck um Hilfe, meine Situation oder mein Leben ändern zu können.</p>
<p>Damals beantwortete Gott mein verzweifeltes Gebet durch meine Mutter &#8211; und einen Sänger namens Alex Boyé. Meine Mutter war zufällig über ein Interview mit dem Sänger gestolpert. Alex Boyé hatte es in seinem Leben wohl selbst nicht einfach gehabt. Er hatte sich als Teenager der Kirche Jesu Christi angeschlossen und dadurch (eine Zeitlang) alles verloren. Boyé schildert, wie er sein Zuhause verlassen musste und sich eines Abends in der Fremde wiederfand und darüber nachdachte, dass doch eigentlich nun, da er das Evangelium kannte und so viele richtige Entscheidungen traf, das Leben gut laufen sollte. Das tat es aber für ihn nicht.</p>
<p>Das Interview war genau das, was ich zu diesem Zeitpunkt in meinem Leben brauchte. Für das Zeugnis, das Alex Boyé trotz all seiner Schwierigkeiten gab, bin ich noch heute dankbar. Und ich lernte drei Sätze, anhand derer ich meiner eigenen Verzweiflung Herr werden konnte &#8211; Sätze, die auch heute noch, wende ich sie an, mein Leben ändern.</p>
<p>Der erste Satz war eine Frage. Sie lautete:</p>
<h2><strong>Lohnt es sich auf irgendeine Weise, dass ich mich jetzt darüber aufrege?</strong></h2>
<p>In manchen Situationen im Leben können wir tatsächlich manchmal nichts tun. Wie in der Situation mit cer Briefmarke. Es war geschehen. Die Briefmarke war abgefallen, der Brief zurückgekommen. Sollte ich mich nun darüber aufregen? Würde Toben oder Weinen helfen? Würde es helfen, unfreundlich zu reagieren, jemanden anzupampen? Natürlich nicht! Ich lernte in Situationen wie dieser, mich &#8211; bevor ich reagiere &#8211; zu fragen: Lohnt es sich, dass ich mich jetzt darüber aufrege?</p>
<p>Dieser Satz half mir, ruhig zu bleiben und meine Energie darauf zu richten, eine Lösung zu finden. In der Situation mit der Marke war es mir schließlich möglich, den Brief am selben Tag persönlich abzugeben, und dadurch konnte ich, trotz aller Widrigkeiten, die Frist einhalten.</p>
<p>Der zweite Satz, den ich aus dem Interview mit Boyé für mein Leben mitnahm, war etwas, was ich mir selbst sagen konnte:</p>
<h2><strong>Jetzt bin ich aber mal gespannt, was dabei noch so herauskommen soll!</strong></h2>
<p>Ihr erinnert euch daran, dass ich nach ein paar Monaten mit meiner Abschlussarbeit von vorne anfangen musste. Zum Glück hatte ich bereits einige Situationen erlebt und gemerkt, dass auch wenn es schlimm für mich war, es trotzdem immer weiterging und das Leben nicht zu Ende war. Es gelang mir, die Einstellung zu entwickeln, selbst in solchen Situationen eine gewisse Neugierde zu entwickeln, eine Situation mit Abstand zu betrachten und mir zu sagen: „Na, jetzt schauen wir einfach mal, wie es weitergeht.” Meine Abschlussarbeit stellte ich schließlich fertig. Ich war zufrieden. Ich konnte sehen, dass ich einiges in den vergangenen Monaten geleistet hatte und, was wichtiger war, dass auch die Dozentin meine Leistung mit einer Note würdigte, mit der ich zufrieden war.</p>
<p>Hätte es mir geholfen, nach ihr negativen Rückmeldung zu verzweifeln? Sicher nicht. Aktiv zu werden, einfach wieder zur Bibliothek zu gehen, mir neue Bücher auszuleihen, weiter zu lernen, jeden Tag etwas früher aufzustehen brachten mich deutlich weiter.</p>
<p>Das dritte, was ich lernte, hatte mit Glauben zu tun. Alex Boyé erinnerte mich daran. Er erkannte:</p>
<h2><strong>Das, was ich will, ist also wohl nicht das Beste für mich. Wenn du den Geboten folgst, wirst du gesegnet werden &#8211; irgendwann zumindest.</strong></h2>
<p>Eine meiner Lieblingsschriftstellen steht in LuB 82:10. Dort heißt es: <em>„Ich, der Herr, bin verpflichtet, wenn ihr tut, was ich sage; tut ihr aber nicht, was ich sage, so habt ihr keine Verheißung.”</em> Der Herr verheißt uns hier, <a href="https://kommzuchristus.de/2018/02/21/mit-christus-uber-das-wasser-gehen/" target="_blank" rel="noopener">dass er uns immer beistehen wird</a>, uns helfen wird &#8211; wenn wir seinen Geboten folgen. Ich hatte mich in meinem ganzen Leben noch nie so lange so sehr angestrengt wie ich es für den Abschluss meines Studiums tat. Über Monate hinweg arbeitete ich täglich stundenlang. Ich las, ich führte Interviews, ich schrieb. Ich tat alles, was ich konnte. Trotzdem musste ich zwischendurch von vorne anfangen. Trotzdem liefen meine mündlichen Prüfungen anders, als ich es mir gewünscht hätte. Was mich beeindruckte war, dass zum Schluss alles funktionierte. Nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte, aber so, dass es gut war. Gott wusste, was passieren musste, damit es gut werden würde. Ich musste meinen Teil tun und ihn dann einfach machen lassen. Und ich wurde gesegnet.</p>
<p>Leider gelingt es mir nicht immer, diese Weisheiten, die ich damals lernte, sofort anzuwenden. Erinnere ich mich aber rechtzeitig daran, hilft es mir entspannt zu bleiben, positiv und hoffnungsvoll. Und was will man mehr? In Matthäus 6:8 heißt es:<em> „Euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.”</em> Wie oft habe ich das schon gemerkt.</p>
<p>Das Interview mit Alex Boyé könnt ihr euch (auf Englisch) hier anhören: <a href="https://www.mormonchannel.org/listen/series/why-i-believe-audio/alex-boye-episode-9" target="_blank" rel="nofollow noopener">mormonchannel.org.</a></p>
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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="zGm8vvhT4i"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/02/15/warum-brauche-ich-jesus/">Warum brauche ich Jesus?</a></p></blockquote>
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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="cDbnPRuRZ8"><p><a href="https://kommzuchristus.de/2018/02/15/wie-kann-ich-jesus-kennenlernen/">Wie kann ich Jesus kennenlernen?</a></p></blockquote>
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